Karl Martell - der "illegitime" Erbe Pippins des Mittleren? by Andreas Lehmann

By Andreas Lehmann

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, notice: 2,5, Ludwig-Maximilians-Universität München, 38 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: „Der erste ‚Karolinger’ Karl Martell“1, der immerhin die Voraussetzungen für die gewaltige growth des fränkischen Reiches unter seinem Enkel Karl dem Großen schuf2, ist seit jeher in der Legitimität seines Herrschaftsanspruches mit dem Makel eines Sohnes zweifelhafter oder unklarer Herkunft behaftet gewesen. Die Einordnung Karl Martells als „politischer Abenteurer ohne eigentlichen Rechtstitel auf die Nachfolge seines Vaters“, getroffen von Eugen Ewig 19533, erscheint aus der Sicht der heutigen Forschung in ihrer Bestimmtheit aber als zumindest fragwürdig. Bis in die 1930er Jahre herrschte in der Forschung weitgehender Konsens darüber, dass Karl ein legitimer Sohn Pippins des Mittleren war4.

Erst durch die Arbeiten von Herbert Meyer5 und der Anerkennung der sogenannten ‚Friedelehe’ als Rechtsinstitut erfolgte eine Neubewertung der rechtlichen Stellung Karls, und zwar dahingehend, dass er ein illegitimer Sohn Pippins ohne fundierte Erb- und Herrschaftsansprüche gewesen sei6. Seine Mutter Chalpaida wird in diesem Kontext verstärkt von der Ehefrau in die Nähe einer bloßen Konkubine Pippins gerückt7. Diese Anschauung und insbesondere der Begriff der ‚Friedelehe’ sehen sich in jüngster Zeit vermehrt fundamentaler Kritik ausgesetzt. Die Quellen aus der Zeit Karl Martells sind nicht nur äußerst begrenzt8, sondern auch durch Widersprüche nine und teilweise tendenziöse Motivationen10 gekennzeichnet. Hier ist somit eine äußerst genaue Quellenkritik vonnöten.

Die vorliegende Arbeit soll sich mit der rechtlichen Stellung Karl Martells als Sohn und Erbe Pippins des Mittleren beschäftigen. Dazu sollen die Ehe von Karls Mutter Chalpaida mit Pippin und die sich daraus ergebenden Erbansprüche von Karl untersucht werden; in diesem Zusammenhang sollen auch die verschiedenen Erbregelungen Pippins berücksichtigt werden. Von besonderer Bedeutung für die spezielle Thematik von Karls Qualität als Erbe Pippins müssen die Arbeiten von Waltraud Joch gelten. Im Zusammenhang mit dem Problemkreis der ‚Friedelehe’ und des Konkubinats sei auf Else Ebels11 und vor allem auf Andrea Esmyols eingehende Untersuchungen hingewiesen.

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Auf der Suche nach einem "anderen Deutschland": Das by Christian Wenkel

By Christian Wenkel

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Das "andere Deutschland" ist in Frankreich Mythos und Konzept in einem. Es ist der Versuch einer philosophischen Trennung zwischen der Kulturnation und dem gefürchteten militärischen Gegner. Die deutsche Teilung von 1949 schuf erstmalig eine geografisch-politische Entsprechung zur tief im kollektiven französischen Bewusstsein verankerten Theorie der "deux Allemagne", der die Idee des "anderen Deutschlands" entlehnt ist. Und der zweite deutsche Staat, die DDR, von der guy in Frankreich lange Zeit außer dem Theater Brechts nicht viel kannte, bot eine ideale Projektionsfläche für Vorstellungen von einem besseren Deutschland. Die Suche nach dem "anderen Deutschland" erhielt damit ein scheinbar reales Ziel für nicht wenige germanophile Franzosen, die zahlreiche Kontakte zu wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Eliten in der DDR pflegten.
Christian Wenkel beschäftigt sich mit der Frage, warum gerade Frankreich derart extensive Beziehungen zur DDR unterhielt und ob es ein spezifisch französisches Interesse für die DDR gab. Auf breiter Quellenbasis erläutert er nicht nur grundlegende Besonderheiten der französisch-ostdeutschen Beziehungen, sondern auch die Genese und Entwicklung von Kontakten auf wirtschaftlicher, kultureller, parlamentarischer und politischer Ebene.

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Frech, frivol und frei? Mädchen in der Wandervogel-Bewegung by Nico Schloß

By Nico Schloß

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, notice: 1,0, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg) (Seminar für Geschichte und Geschichtsdidaktik), Veranstaltung: Einführung in das geschichtswissenschaftliche Arbeiten, Sprache: Deutsch, summary: Diese Ausarbeitung geht im Zusammenhang mit der Bildinterpretation des Fotos „Nackte Wandervogel-Mädchengruppe am Fluß und auf dem Weg ins Wasser“ aus dem Jahre 1927 der Frage nach, ob sich in den 1920ern Mädchen durch die Wandervogelbewegung bisherigen gängig-restriktiven Verhaltensnormen entziehen konnten, ihnen eine frivole Lebensführung zugeschrieben werden kann und sie sich selbst frei fühlten bzw. ob sie aus gegenwärtiger Perspektive als frei angesehen werden können. Hierbei sollen sowohl die Chancen bzw. Freiräume der Jugendbewegung für die individuelle Selbstentfaltung der Mädchen zur Darstellung kommen, aber auch auf gesellschaftliche Einengungen, die den Lebensstil der Wandervogel-Mädchen beeinflusst haben, und auf szeneinterne einschränkende Grundsätze und Verhaltensregularien verwiesen werden.

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Heinrich Zschokke 1771-1848: Eine Biografie (German Edition) by Werner Ort

By Werner Ort

Heinrich Zschokke battle ein Pionier der modernen Schweiz und eine ihrer wichtigsten publizistischen Stimmen. Der Magdeburger schrieb schon als Jugendlicher Theaterstücke, kam mitten in einer erfolgreichen Karriere als Schriftsteller und Dramatiker 1795 in die Schweiz und verschrieb sich in der Helvetischen Revolution dem neuen Staat mit Haut und Haar. Zschokke fand seine Bleibe in Aarau, von wo aus er als geistreicher Autor, Politiker und Erzieher die ersten Jahrzehnte des jungen Kantons Aargau und der Eidgenossenschaft prägte. Er engagierte sich Zeit seines Lebens für eine liberale und sozialverantwortliche Gesellschaft und gab dieser Idee in seinen Zeitungen, Zeitschriften und Büchern eine machtvolle Stimme, die in ganz Europa gehört wurde.

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Wehrmacht und Besatzungsherrschaft im Russischen Nordwesten by Jürgen Kilian

By Jürgen Kilian

Die 900tägige Belagerung Leningrads stellt eines der großen Verbrechen des Ostkrieges dar. Das Schicksal der Zivilbevölkerung, die im Umland der Metropole an der Neva unter die Herrschaft der Wehrmacht geriet, ist jedoch bis jetzt in der Forschung vernachlässigt worden. Die vorliegende Studie zeigt hier ausführlich die vielfältigen reason und Handlungsoptionen eines militärisch dominierten Besatzungsapparates. Denn auch im russischen Nordwesten kam es zu eklatanten Verstößen gegen Völkerrecht und Humanität (Ermordung von Juden, Roma und Geisteskranken, rücksichtslose Partisanenbekämpfung).

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Cusanus - ein Pythagoreer und Vorläufer des Galilei: Teil II by Werner Martin

By Werner Martin

Der hier vorliegende Teil liefert Fakten und Zusammenhänge, die zuvor nicht bekannt waren oder nur ungenügend von der Forschung berücksichtigt wurden. Er legt dar, wie Cusanus in den Besitz der St. Wendeler Pfründe kam, wie lange er sie besaß, und warum diese Gegebenheit bisher vernachlässigt worden ist.
Er macht auf Ornamente in St. Wendel aufmerksam, die auf Cusanus als Pythagoreer hinweisen. Zudem charakterisieren die Darlegungen mit seiner Erkenntnis der Messbarkeit Cusanus als Vorläufer des Galilei.
Weiter zeigt der Teil Indizien auf, denen zufolge Cusanus aufgrund genauer Beobachtung des variablen Sonnenstandes mit seinem Torquetum die Bedingungen für eine programmierte Schattenbildung nach dem Umbau der Kirche erzielte. Diese Schattenbildung zeigt einerseits die Uhrzeit an und veranschaulicht andererseits das in seiner „belehrten Unwissenheit“ als grundlegend erkannte Dreier-Prinzip.
Mutmaßlich ermunterte das so gelungene test Cusanus dazu, auch den Zeitpunkt des Endgerichts zu berechnen. Wie es ebenfalls als Vorarbeit diente für die Einrichtung der Schattenbildung durch Papst Pius II. zur Tag- und Nachtgleiche in dessen Stadtplanung für Pienza.

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Der Mayflower Compact: Eine Entstehungsgeschichte (German by Georg Koch

By Georg Koch

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte - Amerika, notice: 1,0, Freie Universität Berlin (Friedrich Meinecke Institut), Veranstaltung: Einführung in die Geschichte Nordamerikas, 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: Die Geschichte der ersten Siedler Neu Englands ist in quickly jeder Publikation zu finden, das sich mit der Frühgeschichte der Vereinigten Staaten von Amerika beschäftigt. Dies liegt zum einen daran, dass die Siedlung der Pilgrims zu den ersten gehört, die sich dauerhaft auf dem nordamerikanischen Kontinent etablieren konnte. Zum anderen wurde die Geschichte der Pilgerväter und ihrer Reise in mehreren sehr anschaulichen Werken überliefert. Bis heute vermischen sich etliche Spekulationen und Tatsachen in den Beschreibungen der Kolonisation Neu Englands und sich widersprechende Aussagen gehören ebenso zu den verschiedenen Ausarbeitungen, wie die immer währende Nennung des Mayflower-Compacts, mal mehr, mal weniger hervorgehoben. In der folgenden Betrachtung soll dieses Abkommen im Vordergrund stehen, insbesondere dessen Entstehungsgeschichte.
Dazu soll geklärt werden, wie der Compact überliefert wurde, um dann Inhalt und Aufbau zu betrachten. Schließlich ist die zentrale Frage dieser Arbeit welche Motivation hinter der diesem Vertrags lag und wie diese es ermöglicht den Compact in seiner Bedeutung einzuordnen. Abschließend wird ein Ausblick gewährt, in dem auch die Grenzen dieser Untersuchung und aus der Betrachtung resultierende Fragen aufgeführt werden sollen.
Grundlage dieser Arbeit sind Aufzeichnungen der Siedler und Dokumente, die direkten Bezug auf die Besiedlung Nordamerikas nehmen, sowie verschiedene Werke aus der Forschungsliteratur, die am Ende aufgeführt werden. In dieser Literatur lässt sich auch die Geschichte der Besiedlung Neu Englands finden, wie sie jetzt kurz dargestellt werden soll.

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Geheim- und Nachrichtendienste des Deutschen Kaiserreichs by Johannes Ehrengruber

By Johannes Ehrengruber

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, observe: 1,0, Philipps-Universität Marburg (Seminar für Neuere Geschichte), Sprache: Deutsch, summary: Als im August 1914 der Erste Weltkrieg ausbrach, verfügte das Deutsche Kaiserreich, wie alle europäischen Großmächte, bereits seit mehreren Jahrzehnten über institutionalisierte staatliche und militärische Dienststellen, welche auf dem Gebiet des Nachrichtenwesens und der Spionageabwehr tätig waren und in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg organisatorische und behördenartige Gestalt angenommen hatten bzw. gegründet worden waren. Dies waren der militärische Nachrichtendienst des Großen Generalstabs1 und der Marinenachrichtendienst des Admiralstabs2 als dem Heer bzw. der Marine zugehörige Nachrichten- und Spionageabwehrdienste, sowie die als Dienststellen der Landespolizeien der jeweiligen deutschen Bundesstaaten organisierten polizeilichen Spionageabwehrstellen, namentlich die Zentral-Polizeistellen Preußens und anderer größerer Bundesstaaten. Ein politischer, d.h. ein der deutschen Reichsregierung berichtender und verantwortlicher Nachrichtendienst existierte in Deutschland in dem zu betrachteten Zeitraum vor Ausbruch des Weltkrieges überhaupt nicht. Diese Arbeit befasst sich daher mit der Entstehung, der Entwicklung, der company und den Tätigkeitsfeldern der wesentlichen Hauptakteure auf dem Feld des Nachrichtenwesens und der Spionageabwehr im Deutschen Kaiserreich vor 1914, ergo dem deutschen militärischen Nachrichtendienst bzw. der Sektion III b und den polizeilichen Spionageabwehrstellen (Zentral-Polizeistellen). Der Nachrichtendienst der Marine wird in dieser Arbeit hingegen bewusst ausgeklammert und nicht behandelt, da er erst relativ kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges geschaffen wurde und erst wenige Jahre vor und während des Krieges zu nachrichtendienstlicher Relevanz und Wirksamkeit kam.

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Blütezeit des Bürgertums: Bürgerlichkeit im 19. Jahrhundert by Gunilla Budde,Volker Reinhardt,Uwe Puschner,Martin

By Gunilla Budde,Volker Reinhardt,Uwe Puschner,Martin Kintzinger,Kai Brodersen,Walter Demel,Andreas Rose,Susanne Lachenicht,Gideon Botsch,Werner Bergmann,Reiner Marcowitz,Thomas Freiberger,Ralph Jessen,Merith Niehuss,Margit Szöllösi-Janze,Dieter Pohl,Frank L

Das Bürgertum stellte in seiner Hochblüte zwischen dem Ende des 18. und dem Anfang des 20. Jahrhunderts eine Minderheit von im Schnitt five bis 15% dar, eine Minderheit allerdings, die mit Ihrer Mentalität und Ihren Werten eine unvergleichbare Ausstrahlungskraft besaß. Entstanden in scharfer Abgrenzung zum Adel und einzig im europäischen Kulturraum vorhanden, entwickelte diese kleine Klasse Tugenden und eine spezifische Kultur, die unsere westliche Welt bis heute basic prägt. Gunilla Budde analysiert die mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Wurzeln, um dann alle wichtigen Aspekte des Bürgertums in seiner Hochzeit zu beleuchten: von der bürgerliche Öffentlichkeit mit Vereinen, Festen und ihrer spezifischen Repräsentanz, über Moralvorstellungen bis zur ökonomischen und politische Gefährdung des Bürgertums. Am Ende stellt sich die Frage, ob das Bürgertum als Klasse unwiederbringlich untergegangen ist, oder doch eine Renaissance erlebt.

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Die Pest im Jahre 1348 und der Wandel im Geiste der by Ismail Durgut

By Ismail Durgut

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, word: 3.0, Universität Duisburg-Essen, nine Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: „Es ist das natürliche Recht eines jeden, der in diese Welt geboren wird, sein
Leben zu fördern, zu bewahren und zu verteidigen, so intestine er kann.“
Die Pestpandemie von 1347 bis 1353, auch Schwarzer Tod genannt, die aus
Zentralasien eingeschleppt und sich über die italienischen Hafenstädte in quickly ganz
Europa ausgebreitet hatte, raffte schätzungsweise ein Viertel bis zu einem Drittel
der europäischen Bevölkerung dahin. Wahrscheinlich hat kein anderes Ereignis in
der europäischen Geschichte, abgesehen von dem Grauen der NS-Zeit, einen so
nachhaltigen Eindruck bei den Menschen hinterlassen und die Weltbilder so
erschüttert, wie die Pest im Spätmittelalter. Die Flagellantenbewegung erhielt eine
hohe Aufmerksamkeit und hatte einen relativ hohen Zulauf. Pogrome gegen
Juden, die beschuldigt wurden das Trinkwasser vergiftet zu haben, verlangten
weitere Opfer. Mittelalterliche Werte und Normen verloren an Bedeutung.
Eine für das Thema wichtige Quellensammlung bietet Klaus Bergdolt mit „Die
Pest 1348 in Italien“. Es beinhaltet eine Reihe von Quellen, die von ihm selbst als
Herausgeber übersetzt worden sind. Zwei zentrale Textquellen über die Pest in
Florenz bilden die Chroniken von Matteo Villani und Boccaccios Bericht am
Anfang seines Decameron.
Diese Arbeit befasst sich mit der Pestschilderung im Anfangsteil des Decameron
und den Wert, den sie für die Geschichtswissenschaft trägt. Ferner werden
Boccaccios Aussagen mit Villanis Bericht über die Pest hinsichtlich darauf
verglichen und geprüft, inwiefern sie sich decken und inwiefern sie voneinander
abweichen. Ein besonderes Augenmerk kommt hierbei dem geistigen Wandel zu,
der sich in der Florentiner Gesellschaft mit der Pest laut unseren Quellen
vollzogen hatte.

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